München, den 19. März (v-u-f) Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) vergibt seit Anfang diesen Jahres höhere Zuschüsse für Hauseigentümer, die auf erneuerbare Energien bauen. Bezuschusst werden Vorhaben, die Installationen von Biomasseanlagen wie Pelletkesseln beziehungsweise Wärmeanlagen oder Solarkollektoren verwirklichen wollen.
Ein Beispiel:
Installiert ein Hausbesitzer eine Solaranlage von etwa zehn Quadratmetern Kollektorfläche, um die Warmwasserbereitung [...]
München, den 19. März (v-u-f) Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) vergibt seit Anfang diesen Jahres höhere Zuschüsse für Hauseigentümer, die auf erneuerbare Energien bauen. Bezuschusst werden Vorhaben, die Installationen von Biomasseanlagen wie Pelletkesseln beziehungsweise Wärmeanlagen oder Solarkollektoren verwirklichen wollen.
Ein Beispiel:
Installiert ein Hausbesitzer eine Solaranlage von etwa zehn Quadratmetern Kollektorfläche, um die Warmwasserbereitung und die Heizungsunterstützung über erneuerbare Energien auszulegen und ersetzt zudem seine alte Heizung durch einen Pelletkessel, dann besteht die Grundförderung aus 1.050 Euro für die Solaranlage und 2.000 Euro für den Pelletkessel. Für die Kombination dieser Vorhaben gibt es nun einen weiteren Zuschuss von rund 750 Euro.
Wer in Sachen Wärmedämmung in die nächste Runde gehen möchte, der kann mit dem nun eingeführten „Effizienzbonus“ mit bis zu 6.100 Euro Zuschuss rechnen. Erneuerbare Energien sind also nicht nur gut für die Umwelt, sondern langfristig auch für den eigenen Geldbeutel.
