München, den 30. Dezember (v-u-f) Das Girokonto ist heutzutage unverzichtbar. Gehälter, sämtliche Zahlungen, Mieten, Einkäufe – alles funktioniert über das Girokonto – ein Wort, mit dem die Kinder heutzutage aufwachsen. Die Konkurrenz ist im Bankgeschäft momentan enorm. Girokonten werden von unzähligen Instituten angeboten, wobei der Kampf immer noch von den Filialbanken dominiert wird. Das sind [...]
München, den 30. Dezember (v-u-f) Das Girokonto ist heutzutage unverzichtbar. Gehälter, sämtliche Zahlungen, Mieten, Einkäufe – alles funktioniert über das Girokonto – ein Wort, mit dem die Kinder heutzutage aufwachsen. Die Konkurrenz ist im Bankgeschäft momentan enorm. Girokonten werden von unzähligen Instituten angeboten, wobei der Kampf immer noch von den Filialbanken dominiert wird. Das sind aber gerade die ungünstigsten Girokontenanbieter, zeigt ein unabhängiger Vergleich.
Direktbanken verzichten auf teure Büros und Vertretungen auf zentralen Straßen. Bei ihnen wird das Bankgeschäft über Internet erledigt. Das ist aber kein Minus, denn heutzutage erfolgt auch bei den Filialbanken das meiste übers Netz und das sog. Online-Banking. Die günstigen Konditionen bei den online vertretenen Instituten sind meistens eine klare Sache. Doch aufgepasst: Bei einigen Direktbanken ist das kostenlose Girokonto nur bei einem festen monatlichen Eingang von etwa 1200 Euro zu haben, sonst sind teure Bearbeitungsgebühren fällig.
Gerade jetzt lohnt sich der Wechsel am meisten. Die Banken – und das sind alle Banken – versuchen durch besonders lukrative Angebote neue Kunden zu gewinnen, um ihren Marktanteil zu optimieren. Oft werden attraktive Startguthaben angeboten, mit denen man sich durchaus was Schönes kann. Machen Sie sich auch die günstige Marktsituation zunutze! (v-u-f)
