München, den 30. Januar (v-u-f) Klassisch gilt die Berufsunfähigkeitsversicherung (BUV) als eine Möglichkeit, den Ausfall des Erwerbseinkommens im Falle einer dauerhaften Erkrankung ausgleichen zu können. In den letzten Jahren hat sich gerade diese Form der Absicherung als unumgänglich etabliert. Die BUV kann jeden vor dem finanziellen Ruin retten und zumindest einen ruhigeren Alltag verschaffen.
Gleichzeitig zeigen [...]
München, den 30. Januar (v-u-f) Klassisch gilt die Berufsunfähigkeitsversicherung (BUV) als eine Möglichkeit, den Ausfall des Erwerbseinkommens im Falle einer dauerhaften Erkrankung ausgleichen zu können. In den letzten Jahren hat sich gerade diese Form der Absicherung als unumgänglich etabliert. Die BUV kann jeden vor dem finanziellen Ruin retten und zumindest einen ruhigeren Alltag verschaffen.
Gleichzeitig zeigen aber die Versicherungsstatistiken, dass gerade die BUV von den Deutschen immer noch unterschätzt wird. Bei den meisten Versicherern wird sie mit anderen Policen kombiniert, wie etwa die private Rentenversicherung oder eine Risikolebensversicherung. Als eigenständige Police erfreut sich die BUV einer gewissen Resonanz nur bei Personen mit risikoreichen Berufen.
Dabei ist aber gerade der Schutz der BUV besonders wichtig, auch für diejenigen, die die häusliche Arbeit verrichten müssen. Genau, die BUV ist laut vielen Versicherungsexperten auch für Hausfrauen und Hausmänner äußerst wichtig. Sollte wegen einer dauerhaften Erkrankung die Arbeitskraft, die für die Verrichtungen im Haushalt genutzt wird, ausfallen, dann springt sofort die BUV ein. Die Versicherung übernimmt die Kosten für die Einstellung einer Haushaltshilfe und viel mehr. Die BUV kümmert sich auch um die Kinderbetreuung und übernimmt die Kosten für einen Hortplatz oder den Kindergarten und sogar für die häusliche Kinderbetreuung.
Bisher galten gerade Hausfrauen und Hausmänner als eine problematische Gruppe in der BUV. Das lag daran, dass diese Personenkreise kein festes Einkommen hatten und dementsprechend keine Basis, auf der sie versichert werden konnten. Doch jetzt sieht es anders aus. Die Personen, die sich um den Haushalt kümmern und kein festes Einkommen haben, werden als Haus- und FamilienpflegerInnen versichert. Somit ist die finanzielle Basis für die Berufsunfähigkeitsrente geregelt. (v-u-f)
