München, den 13. Februar (v-u-f) Die Rezession macht sich weltweit breit. Die Regierungen der führenden Industriestaaten nehmen dringende Maßnahmen, um den Stellenabbau zu stoppen und somit auch die drastischen Folgen für die Bürger zu reduzieren. Die schwere Wirtschaftslage hat aber nicht nur negative Folgen für die Verbraucher, wie vor kurzem das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung [...]
München, den 13. Februar (v-u-f) Die Rezession macht sich weltweit breit. Die Regierungen der führenden Industriestaaten nehmen dringende Maßnahmen, um den Stellenabbau zu stoppen und somit auch die drastischen Folgen für die Bürger zu reduzieren. Die schwere Wirtschaftslage hat aber nicht nur negative Folgen für die Verbraucher, wie vor kurzem das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung klar machte.
Laut dem Forschungszentrum sollen die deutschen Verbraucher in den nächsten sechs Monaten mit stabilen Strompreisen rechnen. Das geht aus einer vor kurzem veröffentlichten Umfrage des Zentrums hervor. Keine Veränderungen erwartet man auch für die Preise für Kohle und Erdöl, und Gas soll sogar billiger werden. Die Umfrage berücksichtigt die Meinungen von 200 Experten aus Wissenschaft und Praxis und gilt als besonders repräsentativ für die Lage der Wirtschaft und des Energiemarktes.
Die guten Nachrichten enden aber mit 2009. Auf lange Sicht sollen die Konsumenten mit enormen Preisanstiegen rechnen. Innerhalb von fünf Jahren werden die Gas- und Strompreise Dimensionen erreichen, die man heute für unvorstellbar hält. Das liegt vor allem an der Menge der verfügbaren Naturressourcen.
Beim Ölpreis erwarten die Experten weitere Senkungen im Jahr 2009 und Anstiege im Jahr 2010. (v-u-f)
