München, den 20. Februar (v-u-f) Schönheit auf Kredit? Nein, das ist kein deprimierender Science-Fiction-Roman, sondern nur die kalte Realität. Schönheitsoperationen sind inzwischen zum Alltag geworden und junge und alte Patienten entscheiden sich für die drastischsten Angriffe mit der Hoffnung, dass sie ihren Erfolg in der Gesellschaft verbessern. Gerade diese Angriffe kosten aber sehr viel und [...]
München, den 20. Februar (v-u-f) Schönheit auf Kredit? Nein, das ist kein deprimierender Science-Fiction-Roman, sondern nur die kalte Realität. Schönheitsoperationen sind inzwischen zum Alltag geworden und junge und alte Patienten entscheiden sich für die drastischsten Angriffe mit der Hoffnung, dass sie ihren Erfolg in der Gesellschaft verbessern. Gerade diese Angriffe kosten aber sehr viel und werden natürlich von der Krankenversicherung nicht abgedeckt. Aus diesem Grund erlebt gerade der Ratenkredit für Schönheitsoperationen eine Blütezeit.
Finanzexperten sind sich aber inzwischen einig, dass so ein Ratenkredit nicht über einen Makler beantragt werden soll, sondern ganz normal bei einer Bank. Der Grund dafür liegt darin, dass die sog. Kreditmakler oft sehr ungünstige Tarife anbieten. Darüber hinaus behalten sie sich das Recht vor, den Arzt und die Klinik auszusuchen. Und das ist etwas, was die Patienten nicht zulassen dürfen. Sie sollten die Möglichkeit haben, möglichst viel Information über das jeweilige Krankenhaus einzuholen, sowie auch gründliche Auskunft über den behandelnden Arzt und die Geschichte der ausgewählten Klinik zu bekommen.
Die Schönheitsgierigen sollten aber wissen, dass die Zinsen und Bearbeitungsgebühren, die bei solchen Ratenkrediten für Schönheitsoperationen fällig sind, meistens sehr hoch ausfallen. Darüber hinaus werden alle möglichen Sicherheiten verlangt, die oft weit über die einfache Schufa-Auskunft hinausgehen. Der Kreditmakler würde dazu noch eine Provision für seine Leistungen berechnen, was den Eingriff noch teurer macht. Vergleichen der Konditionen lohnt sich deshalb auf jeden Fall. (v-u-f)
