München, den 25. März (v-u-f) Die Risikolebensversicherung gilt als die populärste Hinterbliebenenvorsorge in Deutschland. Bei ihr spielen bekanntlich Faktoren wie Alter, Geschlecht und Gesundheitszustand eine besonders wichtige Rolle bei der Festlegung der Prämienhöhe. Das ist für alle Versicherer allgemein gültig. Darüber hinaus kommt es aber zu erheblichen Unterschieden in den Beiträgen der einzelnen Gesellschaften. Einmal [...]
München, den 25. März (v-u-f) Die Risikolebensversicherung gilt als die populärste Hinterbliebenenvorsorge in Deutschland. Bei ihr spielen bekanntlich Faktoren wie Alter, Geschlecht und Gesundheitszustand eine besonders wichtige Rolle bei der Festlegung der Prämienhöhe. Das ist für alle Versicherer allgemein gültig. Darüber hinaus kommt es aber zu erheblichen Unterschieden in den Beiträgen der einzelnen Gesellschaften. Einmal mehr zeigt das eine aktuelle Studie der Stiftung Warentest, veröffentlicht in der Zeitschrift „Finanztest“. Verglichen wurden die Angebote von 47 Anbietern zum Todesfallschutz.
Am Günstigsten versichern sich junge und gesunde Menschen, die relativ kleine Versicherungssummen auswählen. Eine zwanzig-jährige Frau zum Beispiel, die nicht raucht und keine besonders gefährlichen Hobbys ausübt, kann einen Hinterbliebenenschutz für 65 Euro im Jahr abschließen. Das ist der Tarif des günstigsten Anbieters, der teuerste kostet etwa 100% mehr. Jedes Risiko verteuert die Police. Männer zahlen generell bei allen Anbietern wegen der geringeren Lebenserwartung mehr als Frauen. Deutlich mehr als alle anderen Versicherten zahlen auch Raucher, und zwar ausnahmslos bei allen Assekuranzen. Ein 35-jähriger Raucher zahlt 520 Euro im Jahr bei dem günstigsten Versicherer. Bei dem teuersten kostet die Risikolebensversicherung über 1000 Euro im Jahr.
Aus der Untersuchung der Zeitschrift Finanztest ergibt sich, dass ein unabhängiger Vergleich aller Angebote unerlässlich ist. Nur so kann man einen effektiven und günstigen Schutz abschließen. (v-u-f)
