München, den 17. April (v-u-f) Sommerzeit ist Fahrradzeit. Die zweirädrige Vehikel genießen eine immer größer werdende Popularität – gibt es denn eigentlich was Schöneres als die Sonnenstrahlen auf dem Weg zur Arbeit zu genießen. Dazu verbrennt man beim Fahrradfahren auch viele Kalorien und hält man sich auf die Art immer fit. Wenige Fahrradliebhaber wissen aber, [...]
München, den 17. April (v-u-f) Sommerzeit ist Fahrradzeit. Die zweirädrige Vehikel genießen eine immer größer werdende Popularität – gibt es denn eigentlich was Schöneres als die Sonnenstrahlen auf dem Weg zur Arbeit zu genießen. Dazu verbrennt man beim Fahrradfahren auch viele Kalorien und hält man sich auf die Art immer fit. Wenige Fahrradliebhaber wissen aber, wie wichtig für sie eine private Haftpflichtversicherung wäre, noch weniger verfügen über eine solche Police. Ein mit dem Fahrrad verursachter Unfall, der eventuell Personenschäden zur Folge hat, kann ganz teuer werden und einige Millionen kosten. „Deshalb ist es ratsam, vorher auf jeden Fall eine Privathaftpflichtversicherung abzuschließen, bevor man sich zu ausgedehnten Fahrradtouren locken lässt“, rät der Sprecher des Bezirks Niederrhein im Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute Helmut Baumeister.
Eine private Haftpflichtversicherung kann man sich für wenig Geld sichern, vor allem wenn man ausführlich und unabhängig die Angebote der verschiedenen Gesellschaften vergleicht. Dabei haftet sie in einer Reihe von Fällen, die durchaus zu finanziellem Ruin führen können.
Eine Versicherung gegen Diebstahl des Fahrrads entpuppt sich angesichts der hohen Zahl der geklauten Vehikel durchaus als sinnvoll. Bei teuren Rädern kann der Preis einer solchen Versicherung 100 Euro im Jahr übersteigen. Doch auch hier lassen sich gute Angebote mit Hilfe eines umfassenden Vergleichs finden. (v-u-f)
