München, den 24. August (v-u-f) Bekanntlich sind die Typklassen einer der wichtigsten Faktoren bei der Festlegung der Versicherungsbeiträge in der Autoversicherung. Diese werden jedes Jahr von der Bundesregierung neu geregelt und einem bestimmten Tarif zugeordnet. Besondere Rolle spielt dabei die Statistik der Unfälle und Versicherungsfälle mit dem jeweiligen Fahrzeugtyp.
Fahrzeughalter können in diesem Jahr allerdings aufatmen [...]
München, den 24. August (v-u-f) Bekanntlich sind die Typklassen einer der wichtigsten Faktoren bei der Festlegung der Versicherungsbeiträge in der Autoversicherung. Diese werden jedes Jahr von der Bundesregierung neu geregelt und einem bestimmten Tarif zugeordnet. Besondere Rolle spielt dabei die Statistik der Unfälle und Versicherungsfälle mit dem jeweiligen Fahrzeugtyp.
Fahrzeughalter können in diesem Jahr allerdings aufatmen – es gibt deutlich weniger Änderungen als in den Jahren zuvor, wie vor kurzem der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GdV) mitteilte. Für lediglich zwei Prozent der Fahrzeugtypen ändert sich die Typklasse um zwei Stufen. 72,8 Prozent der Autofahrer bleiben in der bisherigen Typklasse in der Kfz-Haftpflichtversicherung und für 25,5 Prozent der in Deutschland zugelassenen Automodelle korrigiert sich die Typklasse um eine Stufe. Der GdV weist darauf hin, dass es in der Kfz-Haftpflichtversicherung insgesamt 16 Typklassen gibt.
Mehr Umstufungen gibt es allerdings bei den Kaskoversicherungen. Insgesamt 37 Prozent der Versicherten sollten mit neuen Tarifen rechnen, wobei die Mehrheit davon oder 68,5 Prozent mit einer günstigeren Vollkaskoversicherung rechnen können. Hier sind die Automodelle in insgesamt 25 Typklassen eingestuft. In der Teilkaskoversicherung arbeitet man mit 24 Typklassen, wobei 38,8 Prozent davon revidiert werden und 76,5 Prozent davon kommen in eine günstigere Typklasse. (v-u-f)
