München, den 21. September (v-u-f) Neben der Schadenfreiheitsklasse sind die Regional- und Typklassen die wichtigsten Faktoren, die die Höhe der Beiträge in der Autoversicherung beeinflussen. Diese werden jedes Jahr aktualisiert und von dem Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft veröffentlicht. Ausschlaggebend bei der Festlegung der Typ- und Regionalklassen ist die Unfallstatistik – in den Regionen Deutschlands und [...]
München, den 21. September (v-u-f) Neben der Schadenfreiheitsklasse sind die Regional- und Typklassen die wichtigsten Faktoren, die die Höhe der Beiträge in der Autoversicherung beeinflussen. Diese werden jedes Jahr aktualisiert und von dem Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft veröffentlicht. Ausschlaggebend bei der Festlegung der Typ- und Regionalklassen ist die Unfallstatistik – in den Regionen Deutschlands und mit den Modellen, mit denen die wenigsten Unfälle passieren, zahlen die Versicherten die niedrigsten Versicherungsbeiträge.
Im Gegensatz zu den Jahren zuvor gibt es aktuell nur wenige Änderungen bei den Regionalklassen, wie der GdV vor kurzem mitteilte. Rund 63 Prozent der 418 Zulassungsbezirke bleiben in der gleichen Regionalklasse bei der Kfz-Haftpflichtversicherung. Bei den Teil- und Vollkaskoversicherungen bleiben sogar 76 Prozent der Regionen unverändert.
Am günstigsten werden die Autos in dem brandenburgischen Elbe-Elster-Kreis versichert, der einen Versicherungsindex von 69,1 Prozent hat. Danach kommt allerdings der Landkreis Mecklenburg-Strelitz mit 71,95 Prozent. Deutlich teurer ist die Autoversicherung für die Einwohner Kaufbeurens – Versicherungsindex 139,80 Prozent. (v-u-f)
