München, den 29. September (v-u-f) So viel Vielfalt wie heute konnte der Strommarkt den heimischen Kunden bis vor kurzem nicht anbieten. Die Bundesbürger dürfen nicht nur ihren Anbieter frei auswählen, sondern auch die Herkunft der Energie, die das Licht im Haus erzeugt. Ob Atomstrom, Ökostrom, Strom aus Wind- und Wasserenergie oder einfach aus Kohle – [...]
München, den 29. September (v-u-f) So viel Vielfalt wie heute konnte der Strommarkt den heimischen Kunden bis vor kurzem nicht anbieten. Die Bundesbürger dürfen nicht nur ihren Anbieter frei auswählen, sondern auch die Herkunft der Energie, die das Licht im Haus erzeugt. Ob Atomstrom, Ökostrom, Strom aus Wind- und Wasserenergie oder einfach aus Kohle – aktuelle Umfragen zeigen eindeutig, dass die Herkunft des Stroms für die deutschen Kunden eine besonders wichtige Rolle spielt. Aus diesem Grund hat sich die Stiftung Warentest aktuell mit den Ökostromanbietern befasst und hat die Vertragsbedingungen der bekanntesten Strom-Anbieter verglichen. Die Ergebnisse sind überraschend.
In dem Vergleich wurden insgesamt 30 Tarife von 16 Strom-Anbietern berücksichtigt. Ein einziges Unternehmen erzielte die Prädikatsnote „sehr gut“ und das ist Yello Strom. Seine Vertragskonditionen sind übersichtlich und transparent und der zusätzliche Kundenservice ist breit gefächert und ansprechend, so die Zusammenfassung der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Test“ (10/2009). Die zweite Position übernimmt der Tarif „HalloSpar!“ der energieGut GmbH. Der Vorteil dieses Tarifes ist die Kombination aus gutem Kunden-Service und hervorragendem Preis-Leistungsverhältnis.
Unter den Ökostrom-Anbietern konnte Greenpeace Energy wirklich überzeugen und übernahm die Führung in dieser Kategorie. Der Anbieter bietet den besten Privatkundentarif in diesem Segment an, gepaart mit guten Noten für Service und Zahlungsmodalitäten. (v-u-f)
