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Beitragsfestlegung in der privaten Unfallversicherung

München, den 23. Oktober (v-u-f) Die private Unfallversicherung gehört inzwischen zu den wichtigsten Policen, die jeder haben sollte. Es ist besonders wichtig, dass man zwischen einer privaten Unfallversicherung und der gesetzlichen Unfallversicherung, die für jeden Arbeitnehmer vom Gesetzgeber vorgeschrieben ist, unterscheidet Während der gesetzliche Schutz nur auf dem Weg zu und von der Arbeitsstelle haftet, [...]

München, den 23. Oktober (v-u-f) Die private Unfallversicherung gehört inzwischen zu den wichtigsten Policen, die jeder haben sollte. Es ist besonders wichtig, dass man zwischen einer privaten Unfallversicherung und der gesetzlichen Unfallversicherung, die für jeden Arbeitnehmer vom Gesetzgeber vorgeschrieben ist, unterscheidet Während der gesetzliche Schutz nur auf dem Weg zu und von der Arbeitsstelle haftet, deckt die private Police alle anderen Situationen des Alltags ab.
Das ist aber längst nicht der einzige Unterschied zwischen dem gesetzlichen und dem privaten Schutz. Viele Unterschiede verstecken sich auch in der Beitragsfestlegung. Während die Beiträge bei der gesetzlichen Versicherung als Prozentsatz von dem monatlichen Gehalt berechnet werden, spielen bei der privaten Unfallversicherung ganz andere Kriterien eine Rolle. Dazu zählen unter anderem das Alter und Geschlecht des Versicherten, Beruf und Familiensituation, besondere Hobbys, die als Risikofaktoren eingestuft werden können.
Das wichtigste Kriterium bleibt allerdings der Leistungsumfang der Police: Je mehr Leistungen man in Anspruch nimmt, desto teurer die Versicherung. Wichtig ist auch, dass man die Preise und Leistungen der verschiedenen Anbieter umfassend und unabhängig vergleicht. Nur so sichert man sich einen effektiven und günstigen Schutz. (v-u-f)