München, den 5. November (v-u-f) Die private Altersvorsorge ist inzwischen zu einem Muss geworden. Ohne eine private Rentenversicherung wird die finanzielle Lücke im Alter so groß, dass man immer wieder von Altersarmut sprechen muss. Gleichzeitig hat sich die Riester-Rente als die beliebteste Form der Altersvorsorge etabliert und das aus gutem Grund: Die Versicherten profitieren dabei [...]
München, den 5. November (v-u-f) Die private Altersvorsorge ist inzwischen zu einem Muss geworden. Ohne eine private Rentenversicherung wird die finanzielle Lücke im Alter so groß, dass man immer wieder von Altersarmut sprechen muss. Gleichzeitig hat sich die Riester-Rente als die beliebteste Form der Altersvorsorge etabliert und das aus gutem Grund: Die Versicherten profitieren dabei nicht nur von günstigen Konditionen, sondern auch von großzügigen staatlichen Zulagen, mit denen die Regierung die private Altersvorsorge der Bundesbürger fördert. Immer lauter werden in letzter Zeit die Stimmen, die auf einer Restrukturierung der Riester-Rente bestehen.
Vertretern der Versicherungsbranche zufolge soll vor allem die Flexibilität des Produktes für alle Zielgruppen verbessert werden. Im Mittelpunkt der Diskussionen steht die Öffnung der Riester-Förderung. Vor allem sollen auch Selbstständige von den Riester-Produkten profitieren können. Bis jetzt war das nur für angestellte Bundesbürger möglich.
Die regierende Koalition hat sich inzwischen bereit erklärt, die Möglichkeit zu überprüfen, ob auch weitere Zielgruppen, aber darunter vor allem Selbstständige, von den Riester-Zulagen in der Zukunft profitieren können. Darüber hinaus soll über die private Altersvorsorge in der Form einer Riester-Rente auch eine Absicherung gegen Berufs- und Erwerbsunfähigkeit möglich sein. (v-u-f)
