München, den 11. November (v-u-f) Kreditkarten und Datenschutz werden zu einem immer größeren Problem in Deutschland. Mit der wachsender Anzahl der Kreditkartenbesitzer wächst natürlich auch die Sorge um die Sicherheit des Plastikgeldes. Vor kurzem hat ein weiteres Kreditinstitut gemeldet, dass es wahrscheinlich Lücken in dem Sicherheitssystem gibt. Eine Unternehmenssprecherin der Karstadt-MasterCard bestätigte am Montag, dass [...]
München, den 11. November (v-u-f) Kreditkarten und Datenschutz werden zu einem immer größeren Problem in Deutschland. Mit der wachsender Anzahl der Kreditkartenbesitzer wächst natürlich auch die Sorge um die Sicherheit des Plastikgeldes. Vor kurzem hat ein weiteres Kreditinstitut gemeldet, dass es wahrscheinlich Lücken in dem Sicherheitssystem gibt. Eine Unternehmenssprecherin der Karstadt-MasterCard bestätigte am Montag, dass Unbekannte an Kreditkartennummern der Karstadt-MasterCard gelangt sein können. Aus diesem Grund hat die KarstadtQuelle-Bank mehrere Kreditkarten gesperrt, um eventuelle Geldverluste zu vermeiden.
Zum jetzigen Zeitpunkt sind mehr als 900.000 solche Kreditkarten im Umlauf. Nach eigenen Angaben ist die KarstadtQuelle-Bank der führende Anbieter von Plastikgeld in Deutschland. Zum Anfang der Woche habe das interne Warnsystem des Unternehmens gemeldet, dass Unbefugte Kenntnis über die Kreditkartennummer erhalten haben. Die Bank hat sofort reagiert und mehrere Kunden davor gewarnt. Sie wurden wiederum aufgefordert, ihre Kreditkarten sperren zu lassen. Sollten die Bankkunden diese Anschreiben ignoriert haben, wurden ihre Karten vom System der Bank automatisch gesperrt. In einer offiziellen Stellungnahme des Kreditinstituts heißt es: „Die KarstadtQuelle Bank ergreift lediglich Sicherheitsmaßnahmen gegen Kreditkartenbetrug und bietet ihren Kunden einen kostenlosen Austausch potenziell gefährdeter Kreditkarten an.“ (v-u-f)
