München, den 17. November (v-u-f) Zweifelsohne gehört die private Unfallversicherung zu den wichtigsten Policen, die für jeden Bundesbürger besonders wichtig sind. Das liegt unter anderem daran, dass der gesetzliche Schutz, der bei einem Unfall vom Staat gewährt wird, eigentlich nur minimale Leistungen anbietet und nur auf dem Weg zu und von dem Arbeitsplatz einspringt. Gleichzeitig [...]
München, den 17. November (v-u-f) Zweifelsohne gehört die private Unfallversicherung zu den wichtigsten Policen, die für jeden Bundesbürger besonders wichtig sind. Das liegt unter anderem daran, dass der gesetzliche Schutz, der bei einem Unfall vom Staat gewährt wird, eigentlich nur minimale Leistungen anbietet und nur auf dem Weg zu und von dem Arbeitsplatz einspringt. Gleichzeitig gibt es aber inzwischen mehrere Modelle in der privaten Unfallversicherung, die nicht nur die Wahl der passenden Form, sondern auch die Funktion der Police für den durchschnittlichen Versicherungskunden sehr kompliziert machen. So bereiten die Begriffe „Unfallversicherung mit Progression“ und „dynamische Unfallversicherung“ vielen Menschen enorme Schwierigkeiten. Das Finanzinstitut Unfallmax erklärte vor kurzem die Begriffe.
Bei einer Unfallversicherung mit Progression handelt es sich um eine Police, bei der die Leistung von dem Invaliditätsgrad abhängig ist. Je höher der Invaliditätsgrad, desto höher auch die Unfallleistung der Police. Die Kunden sollten aber bei diesem Versicherungsmodell besonders aufpassen, denn Vollinvalidität und dementsprechend die Höchstleistung der progressiven Unfallversicherung werden nur sehr selten erreicht. Die Versicherungsnehmer sollten sich eine solide Basis absichern, d.h. die Anfangsstufen der Unfallversicherung mit Progression sollten schon eine ausreichende Unfallleistung gewähren. Die optimale Option würde dann eine hohe Grundversicherungssumme mit einer geringeren Progression sein. (v-u-f)
