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Ausreichender Rechtsschutz für Führungskräfte

München, den 27. November (v-u-f) In ihrer aktuellen Ausgabe macht die Zeitschrift Handelsblatt auf eine gefährliche Tendenz aufmerksam: Viele Führungskräfte verlassen sich auf den Rechtsschutzservice von Berufsverbänden. Das ist aber nicht optimal, meinen die Versicherungsexperten der Zeitschrift. Viel besser beraten sind die Geschäftsführer mit einer eigenständigen Rechtsschutzpolice für den Bereich „Arbeitsrecht“. Das liegt daran, dass [...]

München, den 27. November (v-u-f) In ihrer aktuellen Ausgabe macht die Zeitschrift Handelsblatt auf eine gefährliche Tendenz aufmerksam: Viele Führungskräfte verlassen sich auf den Rechtsschutzservice von Berufsverbänden. Das ist aber nicht optimal, meinen die Versicherungsexperten der Zeitschrift. Viel besser beraten sind die Geschäftsführer mit einer eigenständigen Rechtsschutzpolice für den Bereich „Arbeitsrecht“. Das liegt daran, dass die Berufsverbände nur selten die Möglichkeit gewähren, sich den Anwalt frei auszuwählen.
Bei vielen Organisationen ist es wichtig, dass man bei jedem Schritt die Einwilligung des Verbandes einholt. Das wird meistens auch so ausformuliert: „Überträgt das Mitglied ohne ausdrückliche schriftliche Einwilligung des Verbandes die Vertretung einem nicht vom Verband gestellten Rechtsanwalt, so werden dessen Kosten nicht vom Verband übernommen“.
Die Versicherungsexperten der Zeitschrift betonen einmal mehr, dass vor allem in Krisenzeiten ein ausreichender Rechtsschutz für Führungskräfte unumgänglich ist. Sollte es zu Auseinandersetzungen mit Vorgesetzten oder Partnern des Unternehmens kommen, bewegen sich die Gerichtskosten sehr oft im sechsstelligen Bereich. (v-u-f)