München, den 29. Dezember (v-u-f) Die Gesundheitsprüfung ist beim Abschluss einer Risikolebensversicherung ein absolutes Muss? So dachte man früher. Inzwischen bieten viele Versicherer Policen an, die auch ohne eine Prüfung des Gesundheitszustandes der zu versichernden Person abgeschlossen werden können.
Die große Frage ist allerdings, ob sich eine solche Lebensversicherung überhaupt lohnt. Wenn die Assekuranzen eine Police [...]
München, den 29. Dezember (v-u-f) Die Gesundheitsprüfung ist beim Abschluss einer Risikolebensversicherung ein absolutes Muss? So dachte man früher. Inzwischen bieten viele Versicherer Policen an, die auch ohne eine Prüfung des Gesundheitszustandes der zu versichernden Person abgeschlossen werden können.
Die große Frage ist allerdings, ob sich eine solche Lebensversicherung überhaupt lohnt. Wenn die Assekuranzen eine Police ohne Gesundheitsprüfung anbieten, rechnen sie mit einem frühen Tod des Versicherten. Das führt wiederum zu sehr hohen Beiträgen. Das ist aber längst nicht alles. Die meisten Unternehmen gewähren bei solchen Verträgen eine maximale Versicherungssumme von 30.000 Euro, was kaum ausreichend ist, um die ganze Familie für einen längeren Zeitraum abzusichern.
Der letzte Hacken ist die Wartezeit. Die meisten Unternehmen vereinbaren eine Wartezeit von 12 bis 36 Monaten bis sie die Versicherungssumme bei einem Todesfall des Versicherten auszahlen. (v-u-f)
