München, den 13. Januar (v-u-f) Die Jahre der Ausbildung sind schwierig. Das liegt nicht nur an der finanziellen Lage und dem Lernstoff, sondern unter anderem auch an der mangelnden Sicherheit. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, dass Azubis unbedingt an ausreichenden Versicherungsschutz denken und bei Möglichkeit zumindest die absolut notwendigen Policen abschließen. Der Bund [...]
München, den 13. Januar (v-u-f) Die Jahre der Ausbildung sind schwierig. Das liegt nicht nur an der finanziellen Lage und dem Lernstoff, sondern unter anderem auch an der mangelnden Sicherheit. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, dass Azubis unbedingt an ausreichenden Versicherungsschutz denken und bei Möglichkeit zumindest die absolut notwendigen Policen abschließen. Der Bund der Versicherten (BDV) veröffentlichte vor kurzem Informationen darüber, welche Versicherungen für die jungen Leute, die sich in einer Ausbildung befinden, ein Muss sind.
An erster Stelle soll natürlich die Krankenversicherung genannt werden, die in Deutschland Pflicht ist. Doch dann kommt die große Überlegung, welche anderen Sicherheiten die Azubis brauchen. Nach der Meinung der Versicherungsexperten sollten die jungen Leute auf eine private Unfallversicherung sowie auf eine Berufsunfähigkeitsversicherung nicht verzichten. Der BDV rät, dass eine Berufsunfähigkeitsversicherung so früh wie möglich abgeschlossen werden muss. Auch die Höhe der BU-Rente soll möglichst hoch angesetzt werden, damit man im Fall einer Berufsunfähigkeit ausreichend Schutz hat.
Nicht unbedingt notwendig seien die private Haftpflicht sowie die Rechtsschutzversicherung. Das liegt daran, dass die meisten Azubis durch die Policen ihrer Eltern in diesen Bereichen geschützt sind. (v-u-f)
