München, den 22. Januar (v-u-f) Der Leitungswasserschaden ist Problem Nummer eins für die Hausratversicherer – 1,3 Millionen Fälle wurden im Jahr 2008 bei den großen Unternehmen gemeldet, wie der Gesamtverband der deutschen Versicherer vor kurzem mitteilte. Insgesamt wurden 1,9 Milliarden Euro von den Versicherungen für das Regulieren solcher Schäden ausgezahlt. Aus diesem Grund weisen die [...]
München, den 22. Januar (v-u-f) Der Leitungswasserschaden ist Problem Nummer eins für die Hausratversicherer – 1,3 Millionen Fälle wurden im Jahr 2008 bei den großen Unternehmen gemeldet, wie der Gesamtverband der deutschen Versicherer vor kurzem mitteilte. Insgesamt wurden 1,9 Milliarden Euro von den Versicherungen für das Regulieren solcher Schäden ausgezahlt. Aus diesem Grund weisen die Versicherungsexperten die Kunden darauf hin, dass es ihre Pflicht ist, die versicherten Räume ausreichend zu heizen.
Das gilt auch für wenig genutzte Räume, wie zum Beispiel der Keller oder leere Zimmer. Das richtige Beheizen ausgerechnet dieser Räume ist besonders wichtig aus dem einfachen Grund, da auch da oft Leitungen installiert sind, die einfrieren können und einen massiven Schaden an dem versicherten Gebäude anrichten. Der GDV stellt fest, dass eine konstante Raumtemperatur in der Regel mehr als das ständige Auf- und Abdrehen der Heizung spart.
Darüber hinaus sollten Hausbesitzer unbedingt überprüfen, ob ihre Wohngebäudeversicherung auch Schäden durch Leitungswasser ersetzt. Während diese von der Hausratversicherung automatisch übernommen werden, ist das bei der Wohngebäudepolice nicht der Fall. (v-u-f)
