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Früh an ausreichenden Schutz denken

München, den 11. Februar (v-u-f) Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung ist heutzutage unumgänglich. Das liegt vor allem daran, dass im Falle einer Invalidität die staatliche Leistung wirklich fast nur symbolisch ist. Vor allem junge Menschen müssen rechtzeitig an eine ausreichende Absicherung denken. Doch für welches Angebot soll man sich entscheiden? Der Versicherungsmarkt bietet inzwischen unzählige Angebote und [...]

München, den 11. Februar (v-u-f) Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung ist heutzutage unumgänglich. Das liegt vor allem daran, dass im Falle einer Invalidität die staatliche Leistung wirklich fast nur symbolisch ist. Vor allem junge Menschen müssen rechtzeitig an eine ausreichende Absicherung denken. Doch für welches Angebot soll man sich entscheiden? Der Versicherungsmarkt bietet inzwischen unzählige Angebote und die Kunden entscheiden sich sehr oft gerade für das günstigste, wie die Statistiken zeigen. Ist das aber richtig?
Versicherungsexperten weisen darauf hin, dass es bei der Berufsunfähigkeitsversicherung besonders wichtig ist, bei einer Invalidität eine adäquate und ausreichende Rente zu bekommen. Was zahlt der Staat? Sollte es zu einer Invalidität kommen beläuft sich der staatliche Schutz für alle, die nach 1961 geboren sind, auf ca. 660 Euro. Gerade für diese Personengruppe entfällt die staatliche Erwerbsminderungsrente. Auf der anderen Seiten zeigt die Statistik erschreckende Ergebnisse: Jeder 4. Bundebürger wird vorzeitig arbeitsunfähig. Die meisten Kunden schließen eine BU-Versicherung eigentlich nur zur Beruhigung ab und wählen natürlich das günstigste Angebot. Die Monatsrenten lagen 2008 durchschnittlich bei 718 Euro und das ist auf jeden Fall nicht ausreichend. Eigentlich sollte sich die BU-Rente am Brutto-Einkommen orientieren. Man sollte eigentlich vor dem Abschluss die Angebote aller Versicherer umfassend und unabhängig vergleichen, um sich einen effektiven Schutz abzusichern. (v-u-f)