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Die Krankenzusatzversicherung wird unerlässlich

München, den 3. März (v-u-f) Die Krankenzusatzversicherung hat sich inzwischen als eine unerlässliche Absicherung für die Deutschen etabliert. Jeder zweite Bundesbürger sieht diese Police als notwendig, um die immer größer werdenden Leistungslücken der gesetzlichen Krankenversicherung zu schließen. Das bestätigt eine vor kurzem durchgeführte Umfrage der DEVK Versicherungen. Zum Zweck der Umfrage befragten die Meinungsforscher 1000 [...]

München, den 3. März (v-u-f) Die Krankenzusatzversicherung hat sich inzwischen als eine unerlässliche Absicherung für die Deutschen etabliert. Jeder zweite Bundesbürger sieht diese Police als notwendig, um die immer größer werdenden Leistungslücken der gesetzlichen Krankenversicherung zu schließen. Das bestätigt eine vor kurzem durchgeführte Umfrage der DEVK Versicherungen. Zum Zweck der Umfrage befragten die Meinungsforscher 1000 gesetzlich Versicherte im Januar 2010.
In Deutschland gibt es inzwischen 21 Millionen Menschen, die eine private Krankenzusatzversicherung besitzen, wie die DEVK Versicherungen berichtet. Eine erschreckend große Zahl der Befragten ist mit den Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen unzufrieden. 70 Prozent der Bundesbürger rechnen künftig mit steigenden Versicherungsbeiträgen und zusätzlichen Zahlungen. 64 Prozent finden wiederum, dass die Leistungen der gesetzlichen Versicherer unzureichend sind.
Vor allem sehen de Befragten große Defizite im Bereich der Vorsorgeuntersuchungen. Das ist auch für die meisten einer der wichtigsten Gründe, die zu dem Abschluss einer privaten Zusatzversicherung führen. 57 Prozent der Befragten finden eine solche Police vor allem wegen den abgedeckten Vorsorgeuntersuchungen sehr wichtig. Die Sehhilfe kommt dann an zweite Stelle, gefolgt von den Behandlungen durch Heilpraktiker.
Die DEVK Versicherungen weist außerdem darauf hin, dass eine Krankenzusatzversicherung nicht unbedingt teuer sein muss. (v-u-f)