München, den 5. März (v-u-f) Die private Berufsunfähigkeitsversicherung gehört zweifelsohne zu den wichtigsten Policen, die jeder haben sollte. Das liegt daran, dass die staatliche Rente für Leute, die wegen Invalidität ihren Beruf nicht mehr ausüben können, sehr symbolisch und auf jeden Fall unzureichend ist. Aus diesem Grund raten Versicherungsexperten dazu, eine Berufsunfähigkeitsversicherung so früh wie [...]
München, den 5. März (v-u-f) Die private Berufsunfähigkeitsversicherung gehört zweifelsohne zu den wichtigsten Policen, die jeder haben sollte. Das liegt daran, dass die staatliche Rente für Leute, die wegen Invalidität ihren Beruf nicht mehr ausüben können, sehr symbolisch und auf jeden Fall unzureichend ist. Aus diesem Grund raten Versicherungsexperten dazu, eine Berufsunfähigkeitsversicherung so früh wie möglich abzuschließen, denn nur so kann man sich einen effektiven und günstigen Schutz absichern.
Eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag von HDI-Gerling zeigt aber beunruhigende Ergebnisse. Lediglich 43 Prozent der in Deutschland berufstätigen Bürger verfügen über eine private Berufsunfähigkeitsversicherung. Angesichts der kleinen staatlichen Hilfe im Fall von Invalidität ist diese Zahl sehr klein, bestätigen die Versicherungsexperten. Rund 30 Prozent der Befragten schließen aus dem Grund keine solche Police ab, weil sie Angst vor zu großen Kosten haben.
Diese Angst ist aber total unbegründet, wie unser unabhängiger Vergleich zeigt. Ab 30 Euro kann sich ein 25 Jahre alter Mann versichern, der keine körperliche Tätigkeit ausübt. Und 30 Euro im Monat sind für die Ruhe, die diese Police gewährt, bei weitem nicht sehr viel. (v-u-f)
