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Rechtsschutzversicherungen übernehmen Kosten für Mediation

München, den 27. August (t-c) Zu langwierigen und nervenaufreibenden Prozessen vor Gericht gibt es in manchen Fällen eine effektive Alternative: die Mediation. Teilweise sogar von den Gerichten selbst angeboten, können mittels eines Mediators teure Prozesse umgangen werden – gerade bei Streitigkeiten zwischen Nachbarn oder bei Unstimmigkeiten im Verhältnis zwischen Mieter und Vermieter eine sinnvolle Alternative. [...]

München, den 27. August (t-c) Zu langwierigen und nervenaufreibenden Prozessen vor Gericht gibt es in manchen Fällen eine effektive Alternative: die Mediation. Teilweise sogar von den Gerichten selbst angeboten, können mittels eines Mediators teure Prozesse umgangen werden – gerade bei Streitigkeiten zwischen Nachbarn oder bei Unstimmigkeiten im Verhältnis zwischen Mieter und Vermieter eine sinnvolle Alternative. Dass mit solchen Verfahren bares Geld gespart werden kann, wissen auch die Versicherer. So bietet gut ein Drittel der Rechtsschutzversicherer in Deutschland an, die Kosten für eine Mediation zu regulieren. In diesem Falle wird sogar kein Selbstbehalt fällig, den der Versicherte tragen müsste.

Wie immer gilt auch hier: Vergleichen lohnt sich. So kommen Singles bei der Badischen mit einem entsprechenden Tarif für 102 Euro jährlich sehr günstig weg, auch Deurag (132 Euro) und Arag (140) berechnen faire Tarife. Für 114 Euro pro Jahr bietet die Badische den Schutz für die ganze Familie an, das sind gerade einmal 12 Euro mehr, als im Single-Tarif.