München, den 29. Mai (v-u-f) Mobiltelefone sind aus der heutigen Gesellschaft kaum mehr wegzudenken. Für die einen dienen sie als reine Gebrauchsgegenstände, doch für die anderen sind die ständigen Begleiter weitaus mehr. Denn egal wo man auch geht und steht: Handys machen sich mehr oder weniger nützlich, oder sie sehen einfach nur gut aus. Ob im klassischen Kenzo-Design, in verspielter Prada-Optik oder bald vielleicht schon in prunkvollem Dior-Gewand. Die Wahl des Handys ist in vielen Augen eine Frage des Geschmacks, frei nach dem Motto: „Du bist, mit was Du telefonierst“ – ein Modeausdruck also. Dennoch wechseln Handys, gerade durch ihre starke Anziehungskraft häufig die Besitzer. Sie werden gerne geklaut.
Um sich wenigstens gegen den finanziellen Schaden des persönlichen Handyverlusts zu schützen, bietet der Service-Dienstleister für Mobilfunkgeräte QUIPS in Kooperation mit den KarstadtQuelle Versicherungen ein ‚rundum sorglos Versicherungspaket’ für die portablen Augäpfel an. Mit dem Produkt „HandyPlus“ können alle handelsüblichen Geräte gegen Diebstahl und gleichzeitig auch gegen Sturz- und Fallschäden versichert werden. Handyneupreise bestimmen dabei den monatlichen Versicherungsbeitrag. Die maximalen Monatsbeiträge liegen bei 4,99 Euro, während Kunden, die für ihr Handy weniger als 200 Euro bezahlte haben, monatlich nur 2,99 Euro auf den Tisch legen müssen. Versichert werden können neue und gebrauchte Geräte, sofern der Erwerb nicht länger als zwölf Monate zurückliegt.
Mai 29th, 2008 | Kategorie: Verbraucher Tarife, Versicherungen
München, den 26. Mai (v-u-f) Die jüngsten Meldungen von stark erhöhten Inflationsraten, und speziell von explodierenden Energiepreisen, ziehen dieser Tage weite Kreise. Während Deutschlands Endverbraucher die Auswirkungen der Rekordpreise des Öls mehr als deutlich zu spüren bekommen, äußert nun auch ganz aktuell der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) konkrete Bedenken hinsichtlich des bedrohten Wirtschaftswachstums.
Matthias Krämer vom BDI bestätigte dies gegenüber der Berliner Zeitung, indem er zwar einräumte, dass die Auftragsbücher derzeit noch gefüllt und die Produktion der nächsten Monate gesichert seien: „Es ist jedoch die Gemengelage von steigenden Ölpreisen, starkem Euro, nachlassender US-Konjunktur und Finanzkrise, die den Unternehmen zunehmend zu schaffen macht”. In Asien erklomm der Preis für einen Barrel Öl der US-Marke Light Sweet Crude, der mit 159 Litern gemessen wird, erstmals die 135 Dollar-Marke. Krämer kommentierte die Gesamtlage entsprechend mit einem deutlichen Fokus auf der Öl-Thematik: “Darüber hinaus belasten steigende Ölpreise den Konsum.”
Mai 26th, 2008 | Kategorie: Finanzen, Verbraucher Tarife, Verbraucherinformationen
München, den 23. Mai (v-u-f) Ein umstrittener Vorschlag macht die Runde. Die einen – vermutlich der Großteil der deutschen Steuerzahler – dürften begeistert sein. Doch für eine kleine Minderheit der Allgemeinbevölkerung – für die Politiker des deutschen Bundestags – würde sich grundlegendes ändern. Walter Riester, der ehemalige SPD-Minister für Arbeit und Sozialordnung (1998-2002), dem wir bereits die Konzeption der Riesterprodukte verdanken und Norbert Blüm, ehemals Minister für die Rentenpolitik zwischen 1982 und 1998 von der CDU, plädieren dafür, deutsche Politiker in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen zu lassen.
Laut eines Interviews mit stern würden zwar mit dieser Neuerung die Pensionen abgeschafft werden, doch gleichzeitig könnten im gleichen Zuge die Diäten erhöht werden. Mit Bezug auf den erheblichen Unterschied von herkömmlichen Rentenansprüchen, die sich erst nach einer 40-jährigen Beitragszahlung rechtfertigen lassen und den nach bereits vier Jahren geltenden Pensionsansprüchen im Ministeramt, kritisiert Riester die ungleichen Anspruchsverhältnisse. Dem Politiker-Duo zuflge, ginge um die Eigenverantwortlichkeit: Politiker sollten ebenfalls Steuern zahlen und selbst für Sozial- und Rentenversicherung aufkommen. Eine spannende Diskussion, von der wir weiter berichten werden.
Mai 23rd, 2008 | Kategorie: Altervorsorge, Finanzen, Versicherungen
München, den 16. Mai (v-u-f) Der Kreditkartenmarkt ist hart umkämpft. Die FAZ.net brachte gerade erst gestern einen umfassenden Bericht über die eine Markteinführung im Kreditkartensektor – die Revolving Kreditkarten. Während bei herkömmlichen Kreditkarten der ausgegebene Kredit innerhalb von kurzer Zeit angesammelt und vom entsprechenden Konto abgebucht wird, bestimmt bei den Revolging-Cards der Kunde sowohl Summe und Zeitspanne als auch die Portionierung der Rückzahlungen. Die Einzelverträge können Kreditrahmen von 500 bis 10.000 Euro umfassen – eine feine Sache, zumindest auf den ersten Blick. Diese zunächst flexibel erscheinenden Rahmenkredite bringen nämlich meistens vergleichsweise hohe Zinsen mit sich.
Zwar entfällt die übliche Jahresgebühr, doch die Zinsen belaufen sich, sobald man den geliehenen Betrag nicht in kürzester Zeit – etwa innerhalb von 20 Tagen – zurückgezahlt hat, Sollzinsen von 15 bis zu knapp 20 Prozent auf’ s Jahr gerechnet. Wer mit einer solchen Karte Bargeld abhebt, kann schon mal mit Zinsen von bis zu 25 Prozent rechnen. Den verrucht klingenden Namen verdankt diese Kreditkartenform dem Revolver-Prinzip, denn wer einen Teilbetrag des in Anspruch genommenen Kredits tilgt, kann den Kreditrahmen nachladen. Wichtig scheint hierbei also vor allem, unabhängig die verschiedenen Angebote vergleichen. Denn oft rentiert sich ein kleinerer Kredit mit überschaubaren Zinsen durchaus, um sich etwas zu gönnen.
Mai 16th, 2008 | Kategorie: Finanzen, Kreditkarten, Ratenkredit, Verbraucherinformationen
München, den 15. Mai (v-u-f) Seit einigen Jahren gehören Flip-Flops nun schon wieder zum beliebtesten Schuhwerk der Deutschen – zumindest im Sommer. Diese äußerst praktischen Zehenstegsandalen prägen jedoch nicht nur das sommerliche Straßenbild, sondern auch die ewigen Gerüchte darum, ob im Falle eines Unfalls, bei dem Flip-Flops getragen wurden, der Versicherer seine Leistung verweigern darf. Grund für dieses hartnäckige Gerücht ist die Tatsache, dass man mit High-Heels, Riemchensandalen oder eben mit Flip Flops leichter von Gaspedal und Bremse abrutscht. Denn das Tragen von leichtem Schuhwerk hinter’ m Steuer vermindert die Reaktionsfähigkeit und erhöht somit auch das Risiko, einen Unfall zu verursachen.
Das Internetnachrichtenportal WELT ONLINE befragte hierzu jüngst die Policenexpertin Lilo Blunk vom Bund der Versicherten, deren Aussage endgültig Schluss mit dem Gerücht macht: “Im Gegensatz zu Berufskraftfahrern gibt es für Privatfahrer keine Vorschrift, im Wagen feste Schuhe zu tragen.” Entgegen aller Vermutung müssen Kfz-Versicherer also auch dann zahlen, wenn bei einem Unfall leichtes Schuhwerk getragen wurde, soferrn der Fahrer in privaten Angelegenheiten unterwegs war. Weiterhin äußerte sich Blunk zur weit verbreiteten Befüchtung flip-flop-tragender Autofahrer, grob fahrlässig zu handeln: “Bisher gibt es nach unseren Kenntnissen auch keinen Fall von Leistungsverweigerung wegen ‘falschen Schuhwerks’”.
Das Tragen von leichtem Schuhwerk bedeutet also keine grobe Vernachlässigung der persönlichen Sorgfaltspflicht – und darauf kommt es letztlich an. Dennoch sollten während des Autofahrens grundsätzlich feste Schuhe getragen werden, um etwaige Unfälle durch leicht bekleidete Füße so gering wie möglich zu halten. Es bleibt letztlich eine Frage der persönlichen Einschätzung.
Mai 15th, 2008 | Kategorie: Autoversicherung, Recht, Verbraucherinformationen, Versicherungen
München, den 12. Mai (v-u-f) Der Hund gilt als der beste Freund des Menschen. Doch Hunde folgen nicht selten ihren Instinkten und da kann eine Katze auf der gegenüberliegenden Straßenseite für einen sonst sanftmütigen Hund schon mal zum Objekt des Jagdtriebs werden. Doch was, wenn sich zwischen Jäger und Gejagtem eine befahrene Straße befindet? Ähnliche Szenen müssen sich wohl im Umkreis von Coburg abgespielt haben. Ein angeleinter Hund wurde von seinem Halter auf einem alltäglichen Spaziergang geführt, riss sich unvermittelt los und lief auf die Fahrbahn. Einem Autoeigentümer entstand mit diesem Ereignis ein finanzieller Schaden, weshalb er vor Gericht zog, um den Hundehalter auf Schadenersatz zu verklagen. Seiner Klage wurde – mit der Begründung, ein Autofahrer könne nicht damit rechnen, dass sich ein angeleinter Hund unvermittelt losreißt und auf die Fahrbahn stürmt – stattgegeben (LG Coburg Az.: 22O283/07). Der Schaden des Klägers, der sich auf satte 5.000 Euro bezifferte, muss also entweder aus eigener Tasche oder von einer Haftpflichtversicherung des Hundehalters übernommen werden.
Mai 12th, 2008 | Kategorie: Recht, Tierhalterhaftpflicht, Versicherungen
München, den 9. Mai (v-u-f) Rund 60 Milliarden Euro gaben Deutsche Haushalten innerhalb der letzten beiden Jahre für Energie aus. So lautet das Ergebnis einer aktuellen Studie der Postbank. Dabei machen Stromkosten fast die Hälfte der Gesamtausgaben aus. Während Ergas mit rund einem Drittel zu Buche schlägt, spielt Heizöl mit anteiligen 13 Prozent nur eine eher kleinere Rolle. Vor rund zehn Jahren wurden die Strom- und Erdgasmärkte Deutschlands privatisiert. Mit der Privatisierung war die Hoffnung verbunden, durch die Öffnung der Märkte den Wettbewerb anzuheizen, um letztlich eine günstigere Energieversorgung zu erzielen. Diese Rechnung scheint nicht unbedingt aufgegangen zu sein. Den Angaben der Postbank-Studie folgend, hat sich allerdings der Preis für Erdgas nahezu verdoppelt. Die Prognosen für das laufende Jahr sehen weitere Rekordwerte vor. Die Kilowattstunde Strom kostete im Februar dieses Jahres im Schnitt vier Prozent mehr als zum Ende des letzten Jahres. Für Erdgas mussten rund 3,5 % mehr bezahlt werden. Rechnet man diese Preissteigerungen auf die nächsten zehn Jahre hoch, dann müsste ein privater Haushalt, der 2007 im Durchschnitt noch 124 Euro pro Monat für Haushaltsenergie zahlen musste, im Jahr 2017 186 Euro pro Monat aufwenden.
Mai 9th, 2008 | Kategorie: Stromtarife, Verbraucher Tarife, Verbraucherinformationen
München, den 8. Mai (v-u-f) Der Finanzinformationsdienst map-report veröffentlichte jüngst eine Untersuchung, wonach mit der Wahl für den individuell richtigen Lebensversicherer bis zu 50% mehr Geld erzielt werden kann.
Laut map-report kann mit einer Laufzeit von 30 Jahren beim besten Angebot (Europa) eine Auszahlung erreicht werden, die mit 90.954 Euro beachtlich ist. Im Gegenteil dazu errechnet sich mit dem schwächsten Angebot (Inter) eine Auszahlung von nur 57.913 Euro bei der gleichen Sicht auf 30 Jahre. Zu den besseren Angeboten zählen laut map-report (80.786 Euro), Debeka (80.176 Euro) und Asstel (78.564 Euro). Insgesamt ergibt sich bei einer 30-Järigen Sicht ein Marktdurchschnitt von 68.991 Euro, der grundsätzlich erzielbar ist. Die Unterschiede bei kürzeren Laufzeiten, etwa bei 20 Jahren, verhalten sich ähnlich. Die beste Auszahlung wird hier mit 43.366 Euro ebenfalls über das Angebot von Europa erzielt. Vergleichbar sind die Angebote der Öffentliche Braunschweig (40.714 Euro), von Cosmos (40.699 Euro) und der Debeka (40.326 Euro). Ach hier erweist ich das Angebot von Inter mit 32.027 Euro als schwächstes. Und auch die Laufzeiten von zwölf Jahren reihen sich in ein ähnliches Verhältnis ein. Europa bildet mit einer Auszahlung von 20.130 Euro das Spitzenangebot, während mit Inter nur 16.177 Euro zur erzielen sind. Cosmos mit einer Auszahlung von 19.494 Euro, die WGV-Schwäbische mit 19.292 und die Debeka mit 19.256 Euro rangieren dem entsprechend im Mittelfeld.
Die Grundlage dieser Studie bilden die Ausschüttungen des Jahres 2008, die auf die vollständige Laufzeit hochgerechnet wurden. Die von map-report genannten Summen sind also insofern fiktiv, als die Ausschüttungen, die sich mit einer Lebensversicherung ergeben, durch Aktienkurse und instabile Zinsen naturgemäß stark schwanken können.
An dieser Studie, bei der es um die Versicherungsform Kapital-Lebensversicherung handelte, haben laut map-report 57 von ca. 100 Lebensversicherern in Deutschland teilgenommen. Bei den Probanden handelte es sich ausnahmslos um einen männlichen Journalist (Nichtraucher), der mit einer jährlichen Einzahlung von 1200 Euro ein Eintrittsalter von 30 Jahren hat. Bei der genauen Versicherungsform handelte es sich um Kapital-Lebensversicherungen.
Mai 8th, 2008 | Kategorie: Altervorsorge, Finanzen, Kauf Lebensversicherung, Risiko-Lebensversicherung, Verbraucherinformationen, Verkauf von Lebensversicherungen, Versicherungen