News News zu Versicherungen und Finanzen
 

Girokonten im Winterschlussverkauf

München, den 30. Dezember (v-u-f) Das Girokonto ist heutzutage unverzichtbar. Gehälter, sämtliche Zahlungen, Mieten, Einkäufe – alles funktioniert über das Girokonto – ein Wort, mit dem die Kinder heutzutage aufwachsen. Die Konkurrenz ist im Bankgeschäft momentan enorm. Girokonten werden von unzähligen Instituten angeboten, wobei der Kampf immer noch von den Filialbanken dominiert wird. Das sind aber gerade die ungünstigsten Girokontenanbieter, zeigt ein unabhängiger Vergleich.
Direktbanken verzichten auf teure Büros und Vertretungen auf zentralen Straßen. Bei ihnen wird das Bankgeschäft über Internet erledigt. Das ist aber kein Minus, denn heutzutage erfolgt auch bei den Filialbanken das meiste übers Netz und das sog. Online-Banking. Die günstigen Konditionen bei den online vertretenen Instituten sind meistens eine klare Sache. Doch aufgepasst: Bei einigen Direktbanken ist das kostenlose Girokonto nur bei einem festen monatlichen Eingang von etwa 1200 Euro zu haben, sonst sind teure Bearbeitungsgebühren fällig.
Gerade jetzt lohnt sich der Wechsel am meisten. Die Banken – und das sind alle Banken – versuchen durch besonders lukrative Angebote neue Kunden zu gewinnen, um ihren Marktanteil zu optimieren. Oft werden attraktive Startguthaben angeboten, mit denen man sich durchaus was Schönes kann. Machen Sie sich auch die günstige Marktsituation zunutze! (v-u-f)

 
 

Van Gogh gut abgesichert

München, den 23. Dezember (v-u-f) Bekanntlich wird die Hausratversicherung gerne unterschätzt. Viele sind der Auffassung, dass ihr Schutz sowieso von anderen Policen abgedeckt wird. Unter „vielen“ sollen nicht nur die Verbraucher verstanden werden, sondern aber auch Versicherungsexperten. Dabei ist der Schutz der Hausratversicherung besonders wichtig. Durch verschiedene Kräfte und Ereignisse kann der Hausbestand beschädigt werden. Die Kosten sind manchmal gar nicht in Euro wiederzugeben – bei älteren Kunstwerken oder einfach bei Gegenständen mit besonders emotionellem Wert kann der Preis oft überhaupt nicht gemessen werden.
In einem aktuellen Artikel weist die Zeitschrift „Finanztest“ darauf hin, dass sich Vergleich bei dieser Police besonders lohnt. Die Experten haben 52 Tarife von verschiedenen Anbietern unter die Lupe genommen. Die Preisunterschiede seien dabei erheblich und übersteigen zum Teil 200 Euro im Jahr. Doch nicht nur die Preise weisen erhebliche Differenzen auf. Die Verbraucher sollten auch auf die Leistungen achten.
Wichtig zu wissen ist, dass die Versicherungsbeiträge bei der Hausratversicherung von unterschiedlichen Faktoren beeinflusst werden. So zahlen zum Beispiel Versicherte in der Stadt mehr als auf dem Land. Die Beiträge hängen auch von der Art des Gebäudes und dem Preis des gesamten Hausrates. (v-u-f)

 
 

Hilft dir (n)immer!

München, den 19. Dezmber (v-u-f) „Hilft Dir immer!“ – unter diesem Motto verkaufen Rechtsschutzversicherer gerne ihre Produkte. Doch wenn es zum Krach kommt, ziehen sie sich zurück. „Immer“ heißt dann in einigen Fällen doch „nimmer“! Ein Urteil des Bundesgerichtshofes sorgt aber nun für Ordnung.
Als sich ein Angestellter gegen die angedrohte Kündigung im Gericht wehren wollte, weigerte sich die Rechtsschutzversicherung für die entstandenen Kosten aufzukommen. Die Begründung lautete, dass die Police nur bei einer effektiven Kündigung einspringt. Also doch nicht „immer“! Der Kunde wandte sich aber an die Richter. Diese entschieden, dass er durchaus Recht hat. Es sei völlig ausreichend, nur eine angedrohte Kündigung zu haben, um einen Gerichtsprozess zu starten. Solange der Versicherte die angedrohte Kündigung aus guten Gründen als rechtswidrig ansehe, muss die Versicherung für die Anwaltskosten aufkommen, lautete das Urteil.
Im konkreten Fall hat sich der Mitarbeiter eines renommierten Computer-Unternehmens geweigert, den Aufhebungsvertrag zu unterschreiben. Dieser Tat folgte das Übliche: Eine Androhung zur Kündigung mit der Begründung, dass das Unternehmen eine große Anzahl an Arbeitsplätzen kürzen will. Der Mitarbeiter schaltete einen Fachanwalt ein, für dessen Honorar nun die Rechtsschutzversicherung aufkommen muss. (Az: IV ZR 305/07) (v-u-f)

 
 

Weihnachtsgrüße von der Versicherung

München, den 17. Dezember (v-u-f) In der schönsten Zeit des Jahres könnte man das sehr leicht übersehen: Zwischen den unzähligen Karten aus der ganzen Welt und den luxuriösen Katalogen der großen Geschäfte verbirgt sich ein kleiner Brief von der Versicherung. In ihm steht eine Nachricht, die man so ungern gerade zu Weihnachten liest – die Kfz-Police wird angehoben. Und nun müssen Sie sich mobilisieren. Sie haben 30 Tage, um die teure Police zu kündigen und eine neue und günstigere abzuschließen.
In dem oben genannten Fall sprechen die Versicherungsexperten von einem Sonderkündigungsrecht. Anders als bei dem regulären Kündigungsrecht können die Versicherten zu jedem Zeitpunkt kündigen wenn der Versicherungsbeitrag angehoben wird, das Fahrzeug gewechselt wird oder eben nach einem Unfall. 30 Tage nach dem Ereignis sollen die Kunden ein Kündigungsschreiben vorbereiten und der Versicherung zukommen lassen. Gerade jetzt lohnt sich der Wechsel ganz besonders. Unser Vergleich zeigt, dass man sich bis zu 500 Euro an Versicherungsbeiträgen ersparen kann. Mit dem Geld kann man einiges Gutes anfangen.
Die Angebote auf dem Versicherungsmarkt seien laut Versicherungsexperten inzwischen so vielfältig, dass es sich nicht pauschal sagen lässt, welche Police sich für wen lohnt. Die unabhängigen online-Vergleichsportale sind inzwischen seit Jahren sehr gefragt und erfreuen sich einer enormen Kundenresonanz, bestätigt die Expertin.
Mit unserem Vergleich kommen Sie innerhalb von wenigen Sekunden an die günstigen Angebote. Sie benötigen nur einige Informationen zum Fahrzeug und dessen Halter und dann können Sie den Vergleich starten. (v-u-f)

 
 

Teure Kreditkartenfalle

München, den 16. Dezember (v-u-f) Das Kreditkartengeschäft in Deutschland ist unter Dampf. Ein großer Skandal macht die Bevölkerung unsicher. Vor kurzem wurden auch die genauen Ausmaße des Betrugs bekannt – bei der Affäre in der Berliner Landesbank geht es nicht um kleinere Summen. Die Kundenkonten sind zum Teil mit mehreren Tausend Euro unbegründet belastet worden.
Bei der Ermittlung hat es sich festgestellt, dass vor allem die Kunden der Kreditkarten der folgenden Unternehmen von der Affäre betroffen sind: DiBa-Bank, Amazon-Kreditkarten von der LBB, ADAC Gold Mobile Doppel-Karte, Amazon-Visa und Amazon-Webmiles-Karte. Die Kunden der aufgezählten Institute und Unternehmen sollten ihre Kreditkartenabrechnungen sehr genau überprüfen und sich gegebenfalls an die Polizei wenden.
Die Kreditkartenabrechnungen aller betroffenen Kunden wurden von dem Finanzdienstleister Atos Worldline bearbeitet. Nach Angaben der Zeitung „Frankfurter Rundschau“ wurden Abbuchungen durch Unbekannte von den Konten der Kunden der Berliner Landesbank in der Höhe von bis zu 5000 Euro festgestellt. Gleichzeitig bestätigen aber sowohl Atos als auch die Landesbank, dass sie die Kunden noch vor dem großen Datenskandal über eventuellen Missbrauch informiert haben. (v-u-f)

 
 

Sicher ist sicher - die Riester-Rente

München, den 12. Dezmber (v-u-f) Die Riester-Rente erfreut sich kurz nach ihrer Einführung einer enormen Kundenresonanz. Das Potenzial ist allerdings noch nicht erschöpft. Immer noch gibt es Millionen von Bundesbürgern, die die Möglichkeit, staatliche Zulagen zu genießen, nicht ausnutzen. Vor allem in Zeiten einer weltweiten Finanzkrise und unstabilen Börsenmärkte fragt man sich zu Recht, ob die Riester-Rente eine zuverlässige und stabile Form der Altersvorsorge ist?
Im Vergleich zu anderen Spar-Formen bietet die Riester-Rente einen sehr hohen Grad an Sicherheit. Die vom Kunden eingezahlten Beiträge samt staatlichen Zulagen erhält der Versicherte in der Auszahlungsphase garantiert. Das liegt daran, dass die Riester-Zulagen nicht Fonds-gebunden sind. Sie funktionieren ähnlich wie ein Sparbuch und werden dementsprechend von der Börsenkrise unangetastet bleiben.
Anders sieht es aber bei den Kunden der jüngsten Form der Riester-Rente, bei der ein Teil der Zulagen und der vom Kunden eingezahlten Beiträge in Börsenfonds investiert werden. Solche Versicherte sollten sich darüber im Klaren sein, wie hoch die Gefahr finanzieller Einbußen ist. Die meisten Anbieter von Altersvorsorge investieren nicht in Aktien, sondern in Zinspapieren, die sich wiederum durch hohe Sicherheit auszeichnen. Um sicher zu gehen, sollte sich jeder Kunde bei seiner Gesellschaft ausführlich informieren, wie der jeweilige Anbieter mit den Zulagen umgeht. In den meisten Fällen hat de Kunde ein Recht darauf, selber zu entscheiden, wie und wo sein Geld investiert wird.
Und ein letzter Tipp: Angesichts der aktuellen Ereignisse auf dem Finanzmarkt sind die hohen Rendite, die die börsengebundenen Produkte anbieten nicht mehr so lukrativ. Wichtig ist vor allem, dass man sich eine adäquate und sichere Alterspolice anschafft. (v-u-f)

 
 

Kündigung der Kfz-Versicherung per Fax? Wie geht das?

München, den 8. Dezember (v-u-f) Der 1. Dezember 2008 gehört mittlerweile zur Vergangenheit und somit ist auch die heiße Phase in der Kfz-Versicherung beendet worden. Günstiger fahren geht allerdings immer. Angesichts der harten Konkurrenz auf dem Versicherungsmarkt ist der Preiskampf unter den verschiedenen Anbietern enorm. Unser Versicherungsvergleich zeigt, dass die Tarif-Unterschiede in vielen Fällen die 100%-Marke übersteigen.
„Von den günstigen Angeboten darf man sich allerdings erst im nächsten Jahr wieder zunutze machen.“ Das denkt man, nur wenn man nichts von dem Sonderkündigungsrecht in der Kfz-Versicherung gehört hat. Bei einem Unfall, einer Beitragserhöhung oder bei einem Fahrzeugwechsel darf der Versicherte jederzeit seinen Anbieter wechseln. Hier gilt allerdings, dass man innerhalb einem Monat nach dem Eintritt des Kündigungsrechtes bei der Versicherung kündigen muss.
Viele Verbraucher kündigen erst in der letzten Minute, wenn es für die Post dann wiederum zu spät ist. Wenn Sie auch per Fax kündigen wollen, sollten sie dann wissen, dass das nicht immer zulässig ist. Sie sollten zuerst Ihren Vertrag gründlich lesen. Wenn dort Fax als mögliches Medium der Kündigung aufgelistet ist, dann dürfen Sie Ihr Schreiben auch faxen. Am besten fragen Sie bei der Versicherung persönlich nach. Eine ausdrückliche Bestätigung sichert es Ihnen ab, dass Sie auf der richtigen Seite sind. Bei der Kündigung per Fax sollten Sie unbedingt auf die Sendebestätigung abwarten. Somit haben Sie nämlich ein Dokument, mit dem Sie nachweisen können, dass Sie die Kündigung fristgemäß gesendet haben.
Auch wenn Sie Ihr Schreiben per Post zuschicken, sollten Sie das am besten per Einschreiben machen. In diesem Fall haben Sie auch eine Bestätigung, dass der Versicherer den Brief rechtzeitig in Empfang genommen hat. (v-u-f)

 
 

Die Gaspreise - der Logik entgegen

München, den 11. Dezember (v-u-f) Der letzte Tropfen Logik ist verschwunden. Die Energiepreise verfolgen weltweit ihre eigenen Prinzipien und gestalten sich nicht nach Marktgesetzen, sondern nach den undurchschaubaren Regeln der großen Energieunternehmen. Vor sechs Monaten hieß es schließlich: Je teurer der Ölpreis, desto höher die Kosten für Gas und Strom. Das schien verständlich zu sein, wenngleich auch etwas pessimistisch, denn zu dieser Zeit erreichten die Ölpreise kosmische Rekordwerte. Heute haben wir ein völlig anderes Bild. Der Ölpreis war seit rund 50 Jahren nicht mehr so billig wie im Dezember 2008. Logisch erwartet man, dass auch die Strom- und Gas-Tarife sinken werden. In einem Markt ohne Logik passiert aber genau das Umgekehrte.
Die Energieexperten sind sich einig, dass sich die Kunden auf neue Preiserhöhungen einstellen sollen. Der Ölpreis sei zwar niedrig, doch die allgemeine Inflation und die Angst vor Rezession machen die Anbieter unsicher. Vor kurzem hat auch noch der Bundesgerichtshof entschieden, dass die Energieversorger keine Begründung für die Preiserhöhungen von sich geben sollen. Die Gaskunden haben kaum Chancen, sich vor Gericht erfolgreich gegen Preiserhöhungen zu wehren. Dem aktuellen Gerichtsurteil zufolge müssen die Gaslieferanten die eigenen Kosten, insbesondere die für Gaslieferung, nicht offen legen.
Der Jahreswechsel ist die Zeit, um den Tarif anzupassen. Zum 1. Januar 2009 wollen rund 400 Versorger die Gas- und Strom-Tarife um bis zu 8,5% erhöhen. Dabei sind die Unterschiede unter den einzelnen Anbietern enorm und variieren zwischen 5% und 17,5%. Eine Reihe von Lieferanten werden aber ihre Preise um bis zu 20% senken. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, dass man in den letzten Tagen des Jahres 2008 unabhängig die Energiepreise der großen und kleinen Versorger vergleicht. Mit einem unabhängigen Vergleich für Stromtarife kann sich ein vierköpfiger Haushalt bis zu 150 Euro im Jahr ersparen. (v-u-f)

 
 

Die Internet-Kriminalität boomt

Müchen, den 5. Dezember (v-u-f) Das Internet-Geschäft wächst – mittlerweile gibt es nichts, was man mit nur einem Click nicht kaufen kann. Von Häusern, Flugzeugen und Limousinen bis zu Brot und Toilettenpapier – bequem per Kreditkarte, Lastschrift oder Rechnung ist in der virtuellen Welt alles zu haben. Eine schöne Entwicklung und zukunftweisende Tendenz? So würde man denken, wenn man die Kriminalitätsstatistik nicht gesehen hat.
Vor einigen Tagen veröffentlichte der IT-Spezialist Symantec eine neue Studie, die eben Auskunft über die Ausmaßen der Schattenwirtschaft im Internet gibt. Die Ergebnisse sind erschreckend. In der Computer-Welt zirkulieren rund um den Globus die Kreditkarten-Informationen von Hunderten von Tausenden Verbrauchern. Der Diebstahl von solchen Daten übernimmt mit 31% auch eindeutig den ersten Platz unter den beliebtesten online-Verbrechen. Der zugefügte Schaden beläuft sich auf rund 5,3 Milliarden Dollar bis jetzt, denn jeden Tag, gar jede Stunde erhöht sich diese Zahl kontinuierlich. Den zweiten Platz in der Beliebtheitsskala übernehmen Finanzdaten wie Kontonummer, PIN- und TAN-Informationen, mit denen rund 1,7 Milliarden Dollar bis jetzt abkassiert werden konnten.
Die Zahlen sind aber längst nicht das Schlimmste, was aus der Symantec-Studie hervorgeht. Das Forschungsinstitut kommt eben zu dem Beschluss, dass die Netzwerke der Internet-Diebe inzwischen so organisiert und weltweit verbreitet sind, dass eine Gegenreaktion fast hoffnungslos aussieht. Das Geschäft mit den Bankdaten und Kreditkarteninformationen wird von straff organisierten Banden betrieben, die unter anderem von Software- und Programmierer-Genies bestehen. Aus diesem Grund schlägt Candid Wüest vor, eine überdimensionale internationale Aktion zu starten. „In dem Maß, in dem die Kriminellen neue Instrumente und Methoden entwickeln, in dem Maß müssen sich auch die Maßnahmen zu ihrer Bekämpfung und zu ihrem Schutz vor solchen Attacken ändern“, sagt der Symantec-Spezialist. Sein Unternehmen beobachtete rund 70.000 aktive online Händler und 44 Mio. Emails. Die Ergebnisse werden weltweit als „Report on the Underground Economy“ veröffentlicht. (v-u-f)

 
 

Das Auto günstiger versichern – auch nach dem 30. November möglich

München, den 4. Dezember (v-u-f) Der 30. November ist vorbei und somit auch die Gelegenheit, zu einem günstigeren Kfz-Versicherer zu wechseln. Doch einige Möglichkeiten bestehen weiterhin, um in einen günstigeren Tarif einzusteigen. Diese Möglichkeiten nennt man Sonderkündigungsrecht und jeder Autobesitzer sollte sich darüber informieren, wann genau ein solches Recht in Kraft tritt.
In wenigen Tagen bekommen rund 40 Mio. Autofahrer die neue Prämienberechnung für das Jahr 2009. Nur bei wenigen wird allerdings der Preis reduziert. Das liegt daran, dass die Regional- oder Typ-Klassen neu definiert wurden, oder einfach daran, dass Beiträge an der Inflation und sämtlichen anderen wirtschaftlichen Faktoren angepasst werden. Das Wichtigste ist allerdings, dass in diesem Fall ein Sonderkündigungsrecht besteht.
Auch bei einem Fahrzeugwechsel besteht das Recht, zu einem anderen Versicherer zu wechseln. Das liegt eben daran, dass die Versicherung für ein Fahrzeug und nicht für eine Person abgeschlossen wird. Ihr neues Automobil dürfen Sie dann schließlich bei der Assekuranz Ihrer Wahl versichern. Jegliche Änderungen bei den Vertragskonditionen gewähren Ihnen auch ein Sonderkündigungsrecht. Hierbei spielt es auch keine Rolle, ob die Änderungen zu Ihrem Gunsten sind oder nicht; Hauptsache ist, die Vertragsbedingungen sind nicht die gleichen wie beim Abschluss.
Die letzte Möglichkeit, aus dem Versicherungsvertrag nach dem 30. November auszusteigen, ist nach einem Schadensfall. Unabhängig davon, ob Sie für den Unfall verschuldet sind oder nicht, können sie sich nach einem Schadensfall immer Ihr Sonderkündigungsrecht zunutze machen.
In allen der oben aufgezählten Varianten gilt: Das Kündigungsschreiben muss innerhalb von 30 Tagen nach der Preiserhöhung, der Änderung der Typklasse oder dem Schadensfall bei der Versicherung eingegangen sein. So können Sie zu jedem Zeitpunkt von dem harten Preiskampf auf dem Versicherungsmarkt profitieren. Aufpassen sollten sie vor allem auf das Kleingedruckte. Dort stehen nämlich oft versteckte Preiserhöhungen, auf die Sie sich zunächst gar nicht bewusst sind. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, nicht nur die Preise, sondern auch die Leistungen der jeweiligen Police zu vergleichen. (v-u-f)