München, den 27. Februar (v-u-f) Auf dem Finanzmarkt gibt es was Neues. Obwohl Finanzexperten sich immer noch beklagen, dass die Produkte der Finanzdienstleister äußerst kompliziert sind, kennt die Kreativität der Banken keine Grenzen. Inspiriert vom Handy-Geschäft, bieten nun die Kreditinstitute die sog. Prepaid-Kreditkarten. Diese funktionieren ähnlich wie die gut bekannten Prepaid-Tarife für das Handy – man verfügt nur über eine vorher eingezahlte Geldsumme. Wenn diese verbraucht ist, muss man die Karte neu aufladen.
Im Gegensatz zu den klassischen Kreditkarten sind bei den Prepaid-Schwestern keine Überziehungen möglich. Somit ist die Gefahr nicht vorhanden, dass man zu viel Geld ausgibt – eine Verlockung, die das klassische Plastikgeld manchmal sehr unattraktiv macht.
Die Prepaid-Kreditkarten eignen sich somit sehr gut für Jugendliche, die nun besser kontrolliert werden können. So können sie im Internet einkaufen, ohne dabei das gesamte Familienbudget in Krisensituationen eingewickelt wird. Darüber hinaus ist ein Diebstahl oder Datenmissbrauch nicht mehr so tragisch, weil er sich ausschließlich auf den eingezahlten Geldbetrag bezieht.
Die Vorteile enden aber doch nicht hier. Die Prepaid-Kreditkarte ist eine gute Möglichkeit, ruhig in den Urlaub zu fahren. Außerdem wird bei der Ausstellung einer solchen Karte keine Schufa-Auskunft verlangt. Dafür sind aber die Gebühren deutlich teurer als bei den normalen Produkten – bis zu 120 Euro im Jahr sind für eine Prepaid-Kreditkarte fällig. (v-u-f)
Februar 27th, 2009 | Kategorie: Finanzen, Kreditkarten
München, den 26. Februar (v-u-f) Die Versicherten sollen die Leistungen ihrer Krankenkassen genauer unter die Lupe nehmen. So lautet die letzte Aufforderung der Gesundheitsministerin Ulla Schmidt. Bei einer vor kurzem stattgefundenen Pressekonferenz in Berlin sagte Schmidt, dass nachdem seit Jahresbeginn alle 70 Millionen gesetzlich Versicherten die gleichen Kassenbeiträge zahlten, es an der Zeit sei, dass der Wettbewerb um Service und Qualität verstärkt werde.
Das Engagement der Ministerin ist zwar lobenswert, scheint aber auch etwas extravagant zu sein. Das liegt vor allem daran, dass die Leistungen der Krankenkassen zu 95% gesetzlich vorgeschrieben und dementsprechend bei allen Anbietern identisch sind. Zwar erlauben die restlichen 5% einen gewissen Spielraum; die Frage ist aber nun, inwiefern dieser Spielraum eine richtige Konkurrenz in die Wege leiten wird.
Ministerin Schmidt ist aber fest davon überzeugt, dass die Patienten doch bessere Leistungen durch vergleichen erzielen können. Sie startet nun die Aktion „Bietet Ihre Krankenkasse genug?“, die gemeinsam mit der Stiftung Warentest durchgeführt werden soll. Im Rahmen der Aktion werden neun Millionen Kopien von einer Checkliste verteilt, mit der herausgefunden werden soll, ob die Leistungen der Krankenkassen optimal für die individuellen Bedürfnisse des jeweiligen Versicherten sind. (v-u-f)
Februar 26th, 2009 | Kategorie: Krankenversicherung, Versicherungen
München, den 23. Februar (v-u-f) Eine wichtige Regelung bei der Rechtsschutzversicherung kommt aus einem aktuellen Urteil des Kammergerichts Berlin hervor (AZ: 6 U 175/ 08). Den Richtern zufolge gehören Enkelkinder nicht zum versicherten Personenkreis bei der Rechtsschutzversicherung. Das gilt sogar dann, wenn das Kind zusammen mit den Eltern im Haus der Großeltern wohnt und von den Großeltern finanziell unterstützt wird. Der im Gesetz verwendete Begriff „Kind“ schließt Enkelkinder nicht ein, lautet die Meinung der Richter.
Im Urteil wird ausdrücklich gemacht, dass das Enkelkind kein Kind des Versicherten sei, sondern als Enkelkind eben nur ein Nachkomme zweiten oder dritten Grades. Wiederum können aber Adoptiv- und Pflegekinder als „Kinder“ im Sinne des Gesetzes bezeichnet werden und sind deshalb über die Versicherung der Eltern abgesichert.
Darüber hinaus weisen Versicherungsexperten auf eine Sonderform der Rechtsschutzversicherung hin – die Verkehrsrechtsschutzpolice, die auf Fälle im Verkehrsrecht spezialisiert ist. Die Fachmänner erklären, dass aus kleinen Verkehrsunfällen oft große und teure Rechtsstreiten entstehen, denn vor allem im Verkehrsrecht ist die Rechtslage nicht immer sehr klar. Die Verkehrsrechtsschutzversicherung übernimmt – bis zur vereinbarten Höhe – die Kosten für einen Anwalt, Zeugengelder, Selbstverständigenhonorare, Gerichtskosten und die Kosten des Unfallgegners, soweit der Versicherte diese übernehmen muss. (v-u-f)
Februar 23rd, 2009 | Kategorie: Rechtsschutzversicherung, Verbraucherinformationen, Versicherungen
München, den 20. Februar (v-u-f) Schönheit auf Kredit? Nein, das ist kein deprimierender Science-Fiction-Roman, sondern nur die kalte Realität. Schönheitsoperationen sind inzwischen zum Alltag geworden und junge und alte Patienten entscheiden sich für die drastischsten Angriffe mit der Hoffnung, dass sie ihren Erfolg in der Gesellschaft verbessern. Gerade diese Angriffe kosten aber sehr viel und werden natürlich von der Krankenversicherung nicht abgedeckt. Aus diesem Grund erlebt gerade der Ratenkredit für Schönheitsoperationen eine Blütezeit.
Finanzexperten sind sich aber inzwischen einig, dass so ein Ratenkredit nicht über einen Makler beantragt werden soll, sondern ganz normal bei einer Bank. Der Grund dafür liegt darin, dass die sog. Kreditmakler oft sehr ungünstige Tarife anbieten. Darüber hinaus behalten sie sich das Recht vor, den Arzt und die Klinik auszusuchen. Und das ist etwas, was die Patienten nicht zulassen dürfen. Sie sollten die Möglichkeit haben, möglichst viel Information über das jeweilige Krankenhaus einzuholen, sowie auch gründliche Auskunft über den behandelnden Arzt und die Geschichte der ausgewählten Klinik zu bekommen.
Die Schönheitsgierigen sollten aber wissen, dass die Zinsen und Bearbeitungsgebühren, die bei solchen Ratenkrediten für Schönheitsoperationen fällig sind, meistens sehr hoch ausfallen. Darüber hinaus werden alle möglichen Sicherheiten verlangt, die oft weit über die einfache Schufa-Auskunft hinausgehen. Der Kreditmakler würde dazu noch eine Provision für seine Leistungen berechnen, was den Eingriff noch teurer macht. Vergleichen der Konditionen lohnt sich deshalb auf jeden Fall. (v-u-f)
Februar 20th, 2009 | Kategorie: Finanzen, Ratenkredit
München, den 19. Februar (v-u-f) Das Ende einer Zeit der regierenden Unlogik scheint in Sicht zu sein. Millionen von Bundesbürgern fragten sich lange Zeit, warum ihre Gas- und Stromrechnungen immer nach oben klettern, wenn alle Rohstoffe, Gas und Öl die tiefsten Preisniveaus in der menschlichen Geschichte erreichen. Jetzt geht es aber auch konsequent abwärts. Die Stadtwerke Gütersloh kündigten die neuen Gas- und Strom-Tarife an, die im Durchschnitt beachtliche Ersparnisse versprechen. Gerade die Stadtwerke Gütersloh gelten in der Branche als ein besonders wichtiger Indikator für die Preistendenzen deutschlandweit.
Der Stromversorger bestätigte: „Wir sind nach den Erhöhungen im vorigen Jahr beim Erdgas künftig wieder exakt auf dem Stand von Januar 2008“, sagte SWG-Sprecher Roland Stüwe. Durch die aktuellen Preissenkungen ergebe sich ein Minus von 2,02 Cent pro Kilowattstunde beim Gaspreis. Ein Durchschnittshaushalt mit einem jährlichen Verbrauch von 25.000 Kilowattstunden pro Jahr kann somit auf eine Ersparnis von 505 Euro pro Jahr kommen. Das Minus bezieht sich aber wohlgemerkt vorerst nur auf den Gaspreis.
Wie sieht es mit Strom aus? Da sollten sich die Verbraucher noch gedulden. Die Versorger seien zusätzlich von den neuen Regelungen des EEG-Gesetzes (erneuerbare Energien) belastet. Darüber hinaus wurden auch die Zuschläge für die Kraft-Wärme-Kopplung erhöht, die natürlich auch den Strompreis beeinflussen. Die Geschäftsführer der Stadtwerke Gütersloh empfehlen aber den Kunden, die Strompreise genau zu vergleichen. Viele Anbieter locken mit Sondertarifen an, die besonders günstig sind. (v-u-f)
Februar 19th, 2009 | Kategorie: Gastarife, Stromtarife, Verbraucher Tarife
München, den 16. Februar (v-u-f) Die Autokrise macht sich bisher in Deutschland kaum bemerkbar. Kunden stehen Schlange vor den Autohändlern und die Wartezeiten für einen Renault oder einen neuen Volkswagen belaufen sich auf drei bis sechs Monaten. Die von der Bundesregierung gestartete Initiative zeigt ihre ersten Ergebnisse und die sind fulminant: Die Abwrackprämie hat die Wende in der Autobranche geschafft. Viele der heimischen Autoproduzenten kündigen enorme Zuwächse bei den Verkaufszahlen. So unter anderem Opel, der auch das Ende der Kurzarbeit in seinen Werken angekündigt hat.
Viele Neuwagenkäufer fragen sich aber wie es mit der Kfz-Versicherung für den Neuwagen aussieht – eine durchaus begründete Frage angesichts der Mehrzahl von Angeboten auf dem Markt. Die meisten Autohändler bieten Versicherungspakete an, die sich als eine bequeme, doch nicht immer unbedingt günstige Lösung entpuppen. Bequem sind sie vor allem deswegen, weil man sich dadurch alles von einer Hand anschafft: Auto und Versicherung vom gleichen Autohändler.
Die Frage, die man sich aber stellen muss, ist, wie effektiv diese Policen eigentlich sind? Bieten sie einen effektiven Haftpflichtschutz? Sind dabei auch Leistungen von dem Voll- und Teilkaskoschutz inbegriffen? Die letzteren sind vor allem bei Neuwagen sehr relevant. Außerdem können sich die Kunden nie sicher sein, dass der angebotene Tarif wirklich optimal günstig ist. Angesichts des enormen Angebots auf dem Markt, ist ein Vergleich für Kfz-Versicherung unentbehrlich, meinen die Versicherungsexperten. (v-u-f)
Februar 16th, 2009 | Kategorie: Autoversicherung, Versicherungen
München, den 13. Februar (v-u-f) Die Rezession macht sich weltweit breit. Die Regierungen der führenden Industriestaaten nehmen dringende Maßnahmen, um den Stellenabbau zu stoppen und somit auch die drastischen Folgen für die Bürger zu reduzieren. Die schwere Wirtschaftslage hat aber nicht nur negative Folgen für die Verbraucher, wie vor kurzem das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung klar machte.
Laut dem Forschungszentrum sollen die deutschen Verbraucher in den nächsten sechs Monaten mit stabilen Strompreisen rechnen. Das geht aus einer vor kurzem veröffentlichten Umfrage des Zentrums hervor. Keine Veränderungen erwartet man auch für die Preise für Kohle und Erdöl, und Gas soll sogar billiger werden. Die Umfrage berücksichtigt die Meinungen von 200 Experten aus Wissenschaft und Praxis und gilt als besonders repräsentativ für die Lage der Wirtschaft und des Energiemarktes.
Die guten Nachrichten enden aber mit 2009. Auf lange Sicht sollen die Konsumenten mit enormen Preisanstiegen rechnen. Innerhalb von fünf Jahren werden die Gas- und Strompreise Dimensionen erreichen, die man heute für unvorstellbar hält. Das liegt vor allem an der Menge der verfügbaren Naturressourcen.
Beim Ölpreis erwarten die Experten weitere Senkungen im Jahr 2009 und Anstiege im Jahr 2010. (v-u-f)
Februar 13th, 2009 | Kategorie: Stromtarife, Verbraucher Tarife
München, den 12. Februar (v-u-f) Die Abwrackprämie macht gerade die Runde. Der Erfolg der von der Regierung gestarteten Aktion zeigt phantastische Ergebnisse und bringt Freude nicht nur der Umweltschutzorganisationen, sondern auch den Autoproduzenten. Die Nachfrage nach neuen Automobilen ist in den ersten Monaten des Jahres enorm gestiegen. Autofahrer stehen Schlangen vor den Autohäusern.
Auf der Welt gibt es aber nichts Absolutes und auch die Abwrackprämie fand ihre Kritiker sofort nach dem Start. Wirtschaftsbeobachter kritisieren vor allem die Tatsache, dass nicht nur „deutsche“ Hersteller von der Abwrackprämie profitieren, sondern auch und dann vielleicht sogar mehr ausländische Produzenten dadurch Vorteile ziehen. Gefragt sind vor allem Klein- und Billigwagen, was Marken wie Dacia, Renault, Peugeot, Suzuki, Fiat und Seat zugute kommt. Diese produzieren wiederum in Rumänien, Frankreich oder Japan, wohin auch das „deutsche“ Geld angeblich fließt. Und wenn der durchschnittliche Bürger sein Geld für die Raten des Autokredits ausgibt, bleibt ihm nicht mehr viel übrig, um sich andere Sachen anzuschaffen und somit die deutsche Konjunktur anzuregen.
Die Frage ist hier, wer an diesem Prozess Schuld ist – die Bundesregierung, die Bundesbürger, die Kreditinstitute oder die Autohersteller, die sich erneut als nicht sehr mobil präsentieren und weiterhin ihre riesigen und teuren Karossen in Zeiten einer globalen Krise mit Stolz präsentieren.
Interessant ist aber vor allem auch, dass nicht nur Autohändler und Autofahrer von den 2.500 Euro profitieren, sondern auch das Banksystem. Eine gestiegene Nachfrage nach Autokrediten ist in den letzten Wochen zu verzeichnen. Und die Kreditinstitute spielen mit. Mit besonderen Konditionen und weniger Formalitäten möchten sie neue Kunden anlocken. Die Finanzexperten raten aber zu einem genauen Vergleich der Konditionen. Die Konkurrenz ist momentan so groß, dass sich die Kunden besonders günstige Verträge sichern können. Ein online-Vergleich verschafft zum Beispiel die Übersicht mit nur einem Click. (v-u-f)
Februar 12th, 2009 | Kategorie: Autokredit, Finanzen
München, den 9. Februar (v-u-f) Katzen sind niedlich, Hunde sind treu und immer gut gelaunt. Doch warum mag doch niemand die guten Vierbeiner? Versuchen Sie als Hundehalter eine Wohnung zu mieten! Sie stoßen auf eine unerwartete, nicht sehr laute, dafür aber konstante Aggressivität gegenüber Ihrem besten Freund. Die Nachbarn vereinen sich unerwartet gegen Sie und gegen Bruno oder Maxie. Sie befürchten Beschädigungen am Gebäude, Lärmbelästigung und Verunreinigungen im Haus und Garten. Diese Vorfälle können zu Beschwerden führen, diese wiederum – zu unzähligen Anträgen auf Mietminderung.
Die Tierhalter sollten sich vor allem durch eine Hausratversicherung absichern. Sie deckt die Schäden am Gebäude und Hausrat ab, die von Haustieren zugefügt werden. Doch komplett kann man sich auf die Police auch nicht verlassen, wie Evelyn Ofensberger vom Deutschen Tierschutzbund klar macht. Das trifft vor allem bei Haftpflichtschäden zu. Als solche sind zum Beispiel die Fälle zu verstehen, bei denen der Hund einen anderen Hund beim Gassigehen angreift. Schäden an dem eigenen Hausrat liegen nur in der Verantwortung der Tierhalter, macht die Juristin klar. Schäden an der Mietwohnung werden wiederum nur in bestimmten Fällen abgedeckt und zwar nur dann wenn sie einem plötzlichen Ereignis zuzuordnen sind. Als solche sind die sog. Fälle der plötzlichen Tiergefahr zu klassifizieren und diese werden wiederum von der Haftpflichtversicherung abgedeckt.
Versicherungsexperten machen ausdrücklich klar, dass sich Tierhalter nicht gegen alles absichern können. Schäden am eigenen Hausrat sind zum Beispiel nur unter bestimmten Bedingungen und meistens gegen teure Prämien zu versichern. (v-u-f)
Februar 9th, 2009 | Kategorie: Haftpflicht, Hausratversicherung, Versicherungen
München, den 6. Februar (v-u-f) Für alle Bankkunden ist die Nummer 116 vielleicht genauso wichtig wie die 112. Das ist nämlich die zentrale Sperr-Notrufnummer für EC- und Kreditkarten, die vor zwei Jahren in Deutschland eingeführt wurde. Inzwischen nutzen die Nummer Millionen von Bundesbürgern, die dadurch ihre gestohlenen oder verlorenen Kredit- und EC-Karten sperren lassen.
Die Betreiberfirma Servodata, die sich um den technischen Service rund um die Notrufnummer kümmert, hat einen enormen Anstieg in der Anzahl der Anrufe im letzten Jahr verzeichnet. Mehr als 830.000 Menschen haben 2008 116 gewählt und ihre Karte dadurch gesperrt. Das sind rund 19% mehr als im Jahr zuvor. Woran liegt dieser Anstieg? Die gestiegene Anzahl bedeutet nicht, dass die Kartenkriminalität mutiger geworden ist, sondern „dass die Sperr-Notrufnummer bekannter wird“, sagt Daniel Holub, Pressesprecher von Servodata. Die Banken weisen ihre Kunden immer wieder darauf hin, dass sie sich die 116-Nummer zunutze machen können, um wertvolle Zeit nicht zu verlieren. 95 Prozent der Kreditinstitute in Deutschland arbeiten mit Servodata. Von den Großbanken hat sich nur noch die Postbank nicht angeschlossen.
Auch die Leistungen, die die 116-Sperr-Notrufnummer anbietet, werden immer mehr. So lassen sich dadurch nicht mehr nur Kredit- und EC-Karten sperren, sondern auch die SIM-Karten einiger Handyanbieter sowie die elektronischen Mitarbeiterausweise einiger Unternehmen. Holub rät die Kunden, verlorene Karten und sonstige elektronische Zugangsdokumente möglichst schnell sperren zu lassen, denn nur nach der Sperrung sind sie gegen illegale Transaktionen versichert. (v-u-f)
Februar 6th, 2009 | Kategorie: Finanzen, Kreditkarten