Jeder muss damit rechnen, dass er wegen gesundheitlicher Probleme frühzeitig aus dem Berufsleben gerissen werden kann. In Deutschland kann jeder Vierte wegen einer Krankheit oder eines Unfalls irgendwann nur noch eingeschränkt oder gar nicht mehr arbeiten. Eine Studie zeigt, dass sich 22% der Berufstätigen des Jahrgangs 1939 berufsunfähig gemeldet haben, bevor sie in die Altersrente eintraten. Im Durchschnitt wurden diese Arbeitnehmer im Alter von fünfzig Jahren invalide. Das Risiko, dass man erwerbsunfähig wird, ist daher viel zu groß, um es zu ignorieren.
Da die gesetzliche Rente nur noch eine Grundversorgung darstellt, soll heutzutage jeder Arbeitnehmer über eine private Berufsunfähigkeitsversicherung verfügen. Von der gesetzlichen Sozialversicherung gibt es 27% des Bruttoeinkommens bei Berufsunfähigkeit und 40%- bei Erwerbsunfähigkeit. Es lässt sich leicht feststellen, dass man damit die finanzielle Lücke kaum schließen kann.
Für Berufsanfänger, die noch keine 5 Jahre beschäftigt waren, zahlt die staatliche Kasse sogar oftmals gar nichts.
Aber auch Hochschulabsolventen, Hausfrauen, Selbständige und Freiberufler sollten unbedingt auf die private Vorsorge hingewiesen werden, da für sie auch keine gesetzliche Versorgung vorgesehen ist.
Die private Berufsunfähigkeitsversicherung ist ein optimaler Schutz für den Fall, dass Sie Ihren Beruf nicht mehr ausüben können. Die Police zahlt Ihnen eine vereinbarte monatliche Rente bei einer Invalidität ab 50%.
Die Höhe der finanziellen Leistung hängt von den geleisteten Beiträgen ab. Wichtig ist auch, dass die Police ab sofort eintritt, solange der Versicherte den ersten Beitrag gezahlt hat, und dass sie Sie finanziell absichert, bis die Berufsunfähigkeit endgültig beendet ist.
Überzeugen Sie sich jetzt, dass ein Berufsunfähigkeitsschutz nicht viel kosten muss. Unser kostenloser und unverbindlicher Versicherungsvergleich stellt Ihnen die Tarife gegenüber.
Bei der Festlegung der Höhe der Versicherungsbeiträge sind folgende Faktoren von Belang...
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